Reitsch

Kurze Zeit nach der Erwerbung des ehemaligen Reichslehens Crana taucht Reitsch urkundlich auf. Der Ort ist erstmals 1180 in einer Urkunde von Bischoff Otto II. erwähnt. Bereits 1197 taucht der Ortsname ein zweites Mal auf. 1323 wird auch ein Hain bei Reitsch genannt. Zwischen 1417 und 1647 stand der Ort im Schutze thüringischer Edelleute.  Schon zu Ende des 17. Jahrhunderts blühte hier der Steinkohlenbergbau. Ein Bergwerk in Reitsch wird bereits 1582 genannt. Damals hieß die Grube „Zur heiligen Dreifaltigkeit“.

Jung dagegen ist die Geschichte der Kirche. 1894 war auf dem ehemaligen Gänseanger eine Kapelle entstanden. 1952 konnte dann ein Gotteshaus gebaut werden, 1970 erfolgte der Erweiterungsbau.


Baugebiet Wiesmühle

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